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Patienten werden aktiv in den Therapieprozess einbezogen.
Abhängigkeiten von Therapeuten angsterzeugende Erklärungen
bzw. Prognosen und Dekonditionierung des Patienten sollten
unter allen Umständen vermieden werden.
Passive manuelle Techniken werden nicht als primäre Interventionen
eingesetzt. Mobilisationsmaßnahmen kommen erst dann
zum Einsatz, wenn keine weitere Verbesserung in Schmerz und
Funktion zu erreichen ist.
Eine Besonderheit sowohl bei der Untersuchung als auch in
der Therapie ist, dass der Patient wiederholte Bewegungen
ausführt mit dem Ziel, den Schmerz zu reduzieren bzw.
zu zentralisieren.
Kurse A,B,C D und E wurden bisher absolviert.
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